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Klimahochdrei - Die Klimanews der Woche

Newsletter über den Klimawandel immer freitags mit drei kurzen, aktuellen Meldungen.

Überblick über aktuelle Klimanews

Der Newsletter Klimahochdrei gibt dir einen Überblick über aktuelle Klimanews. Kern des Klimanewsletters sind drei ausgewählte Meldungen aus den Bereichen Klimapolitik, Klimaforschung, Klimaaktivismus oder verwandten Gebieten rund um den Klimawandel. Die News sind kurz gehalten und bringen dich schnell auf den aktuellen Stand. Geschrieben wird Klimahochdrei von mir, einem Physiker mit Erfahrung in der Klimawissenschaft. Ich lese für dich die News in verschiedenen Zeitungen, sortiere sie und fasse das Wichtigste zusammen.

Der Klimanewsletter in aller Kürze:

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Die Klimanews der Woche

Hier findest du die Klimanews aus dem letzten Newsletter:

1) Australien muss Inselbewohner*innen entschädigen

Australien muss die Bewohner*innen der Torres-Strait-Inseln im Pazifik entschädigen. Die Inseln wurden zu lange nicht ausreichend vor den Auswirkungen des Klimawandels geschützt. Das entschied der UN-Menschenrechtsausschuss in einem Verfahren, bei dem acht indigene Inselbewohner*innen gegen Australien klagten. Eine konkrete Entschädigungssumme nannte die Kommission nicht. In der Klage hieß es, der Lebensraum auf den Inseln und die Kultur der Bewohner*innen seien wegen des steigenden Wasserspiegels und der ansteigenden Zahl der Überflutungen in Gefahr.

Zum Weiterlesen: Spiegel, Süddeutsche

2) Südlicher Schneeferner verliert Gletscher-Status

Der Südliche Schneeferner Gletscher an der Zugspitze hat seinen Status als Gletscher verloren. Aufgrund der geringen Eisdecke sei dort keine Eisbewegung mehr zu erwarten, erklärte die Bayerische Akademie der Wissenschaften. Die Zahl der Gletscher in Deutschland sinkt somit auf vier verbleibende. Jedoch sind auch diese stark vom Abschmelzen bedroht. Neue Messungen am Südlichen Schneeferner von Mitte September zeigten: An der tiefsten Stelle misst das Eis heute nur noch sechs Meter Dicke. Zum Vergleich, noch im Jahr 2018 war es rund zehn Meter dick. Voraussichtlich wird das verbleibende Eis in den kommenden ein bis zwei Jahren vollständig abschmelzen.

Zum Weiterlesen: Zeit, BR

3) Weltbankpräsident unter Druck wegen Klimaleugner-Thesen

Weltbankpräsident David Malpass steht aufgrund seiner umstrittenen Äußerungen zum Klimawandel weiter unter Druck. Wiederholt verweigerte er die Antwort auf die Frage, ob das Verbrennen von fossilen Treibstoffen die Erde aufheize. Dies führte dazu, dass sich nun auch die US-Regierung von Malpass Aussagen distanzierte. Klimaaktivist*innen kritisierten in der Vergangenheit wiederholt Malpass Einstellung zum Klimawandel. Im Allgemeinen werfen sie der Weltbank vor, ungenügend Maßnahmen gegen die globale Erhitzung zu ergreifen. David Malpass wurde 2019 vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump als Weltbankpräsident nominiert.

Zum Weiterlesen: Spiegel, ClimateChangeNews

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